Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit
Definition
Das Subsidiaritätsprinzip fördert eine möglichst bürgernahe Entscheidungsfindung. Mit anderen Worten, Entscheidungen, die für die lokalen Gemeinschaften getroffen werden, sollten auf der Grundlage eines Vorschlags und unter Einbeziehung der lokalen Behörden oder ihrer Verbände und Vereinigungen, der Sozialpartner und der Gemeinschaften mit starken lokalen Maßnahmen und der Zivilgesellschaft im Allgemeinen getroffen werden. Weitere Informationen finden Sie unter Interoperabilitätsrahmen.
Vorteile seiner Umsetzung
Sie werden aus Mosaico und den oben genannten Texten, wo sie existieren, gezogen.